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	<title>eXanto &#187; Linux</title>
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		<title>Mit mod_rewrite das www l&#246;schen oder hinzuf&#252;gen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Um doppelten Inhalt zu vermeiden ist es ratsam, sich auf eine Domain zu beschr&#228;nken. Gleichzeitig sollte man daf&#252;r sorgen, da&#223; die hinterlegten Inhalte weder &#252;ber andere Domains noch &#252;ber Subdomains erreichbar sind.

Die URL &#8220;www.beispiel.de&#8221; ist dabei etwas anderes als nur &#8220;beispiel.de&#8221;. Das &#8220;www&#8221; am Anfang ist eine Subdomain, die in fr&#252;heren Zeiten des Internets anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um doppelten Inhalt zu vermeiden ist es ratsam, sich auf eine Domain zu beschr&#228;nken. Gleichzeitig sollte man daf&#252;r sorgen, da&#223; die hinterlegten Inhalte weder &#252;ber andere Domains noch &#252;ber Subdomains erreichbar sind.</p>

<p><span id="more-262"></span>Die URL &#8220;www.beispiel.de&#8221; ist dabei etwas anderes als nur &#8220;beispiel.de&#8221;. Das &#8220;www&#8221; am Anfang ist eine Subdomain, die in fr&#252;heren Zeiten des Internets anzeigen sollte, da&#223; der WorldWideWeb Teil der Domain aufgerufen werden soll, im Gegensatz zu z.B. ftp / gopher / irc usw. In der heutigen Zeit ist dies hinf&#228;llig, aber viele Websurfer sind es immer noch gewohnt, stur das &#8220;www&#8221; vor die Domain zu tippen.</p>

<p>Um den Besucher nun auf eine der beiden M&#246;glichkeiten zu beschr&#228;nken, kann man sich des mod_rewrite Moduls vom Apache bedienen. Einfach eine Datei .htaccess im Hauptordner der Webpr&#228;senz anlegen und einen der folgenden Codeschnippsel einf&#252;gen.</p>

<p>F&#252;r die Weiterleitung aller www-Domains auf ihr Nicht-www Pendant:</p>

<pre><code>&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.(.*)$
    RewriteRule ^(.*)$ http://%1/$1 [L,R=301]
&lt;/IfModule&gt;
</code></pre>

<p>F&#252;r die Weiterleitung aller Nicht-www Domains auf ihr www-Pendant:</p>

<pre><code>&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.(.*)$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.%1/$1 [L,R=301]
&lt;/IfModule&gt;
</code></pre>

<p>F&#252;r die Weiterleitung aller ankommenden Anfragen auf eine www-Domain:</p>

<pre><code>&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.meine-domain\.de$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.meine-domain.de/$1 [L,R=301]
&lt;/IfModule&gt;
</code></pre>

<p>Gerade die ersten beiden F&#228;lle sind knifflig, ich hoffe die Codeschnippsel helfen!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>vsftpd 2.0.7 f&#252;r debian etch kompilieren</title>
		<link>http://www.exanto.de/vsftpd-207-fuer-debian-etch-kompilieren.html</link>
		<comments>http://www.exanto.de/vsftpd-207-fuer-debian-etch-kompilieren.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[vsftpd ftp linux server sysadmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich das Problem, da&#223; Filezilla ab Version 3.1 das Nicht-Abschlie&#223;en von TLS-Verbindungen eines FTP-Servers nicht mehr toleriert. Das betrifft u.a. vsftpd, der f&#252;r Debian Etch nur in Version 2.0.6 zur Verf&#252;gung steht.

Filezilla hat entsprechende Probleme:

  Antwort: 150 Here comes the directory listing.
  Status: Server hat die TLS-Verbindung nicht ordnungsgem&#228;&#223; geschlossen
  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich das Problem, da&#223; Filezilla ab Version 3.1 das Nicht-Abschlie&#223;en von TLS-Verbindungen eines FTP-Servers nicht mehr toleriert. Das betrifft u.a. <a href="http://vsftpd.beasts.org/" class="extlink">vsftpd</a>, der f&#252;r Debian Etch nur in Version 2.0.6 zur Verf&#252;gung steht.
<span id="more-210"></span>
Filezilla hat entsprechende <a href="http://forum.filezilla-project.org/viewtopic.php?f=2&amp;t=7465&amp;st=0&amp;sk=t&amp;sd=a" class="extlink">Probleme</a>:</p>

<pre><code>  Antwort: 150 Here comes the directory listing.
  Status: Server hat die TLS-Verbindung nicht ordnungsgem&#228;&#223; geschlossen
  Fehler: Could not read from transfer socket: ECONNABORTED - Connection aborted
</code></pre>

<p>Gl&#252;cklicherweise besteht vsftpd nur aus einer binary und einer Config-Datei, und letztere hat sich beim minimalen Versionsschritt auch nicht ver&#228;ndert. Man kann also theoretisch einfach die 2.0.6 Binary gegen die 2.0.7 austauschen. Um das zu erreichen, mu&#223; die 2.0.7 allerdings auf dem System kompiliert werden, was sich als nicht so einfach herausstellt. Beim gcc in Version 4.1.2 gibt es in etwa diesen Fehler hier:</p>

<pre><code>  sysutil.c: In function ‘vsf_sysutil_wait_exited_normally’:
  sysutil.c:604: error: assignment of read-only member ‘__in’
  sysutil.c: In function ‘vsf_sysutil_wait_get_exitcode’:
  sysutil.c:614: error: assignment of read-only member ‘__in’
</code></pre>

<p>Der wurde zwar <a href="https://svn.openwrt.org/openwrt/packages/net/vsftpd/patches/005-exit_status_const.patch" class="extlink">in Version 2.0.6 von vsftpd behoben</a>, hat aber seinen Weg offensichtlich nicht in den 2.0.7 Zweig gefunden. Den fehlenden Patch habe ich nat&#252;rlich dem Entwickler gemeldet, so da&#223; vsftpd ab 2.0.8 auch wieder unter Etch kompilieren sollte. Nach dem Anwenden des Patches auf das 2.0.7 Paket l&#228;sst sich dieser dann auch kompilieren. Daf&#252;r ben&#246;tigt man &#252;brigens diese Pakete hier:</p>

<pre><code>  aptitude install make binutils comerr-dev cpp cpp-4.1 gcc gcc-4.1 libc6-dev libcap-dev libcurl3-openssl-dev libidn11-dev libkadm55 libkrb5-dev libmudflap0 libmudflap0-dev libpam0g-dev libssl-dev libssp0 linux-kernel-headers pkg-config zlib1g-dev
</code></pre>

<p>Die entstehende Binary <em>vsftpd</em> kann einfach &#252;ber die bestehende dr&#252;berkopiert werden:</p>

<pre><code>  # make
  [...]
  # killall vsftpd
  # cp vsftpd /usr/sbin/vsftpd
  # vsftpd -v
  vsftpd: version 2.0.7
</code></pre>

<p>Nach einem Neustart klappt es dann auch mit <a href="http://filezilla-project.org/" class="extlink">Filezilla</a> und <a href="http://vsftpd.beasts.org/" class="extlink">vsftpd</a>.</p>

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		<title>Auto-Checkout mit Subversion</title>
		<link>http://www.exanto.de/auto-checkout-mit-subversion.html</link>
		<comments>http://www.exanto.de/auto-checkout-mit-subversion.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 15:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[apache2]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man seine Homepage mit Subversion pflegt, oder an einem Software-Projekt entwickelt das st&#228;ndig den aktuellen Entwicklungsstand in eine Testumgebung kopieren soll, dann ist der automatische Checkout per Subversion eine gute L&#246;sung.



Subversion Hooks

Subversion verf&#252;gt &#252;ber sogenannte &#8220;Hooks&#8221;, die zu bestimmten Zeitpunkten bei einem Commit oder Checkout eines Repositorys automatisch aufgerufen werden. Diese liegen im Verzeichnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man seine Homepage mit Subversion pflegt, oder an einem Software-Projekt entwickelt das st&#228;ndig den aktuellen Entwicklungsstand in eine Testumgebung kopieren soll, dann ist der automatische Checkout per Subversion eine gute L&#246;sung.</p>

<p><span id="more-133"></span></p>

<h2>Subversion Hooks</h2>

<p>Subversion verf&#252;gt &#252;ber sogenannte &#8220;Hooks&#8221;, die zu bestimmten Zeitpunkten bei einem Commit oder Checkout eines Repositorys automatisch aufgerufen werden. Diese liegen im Verzeichnis des Repos im Unterordner &#8220;hooks&#8221; als Templates zur weiteren Bearbeitung.</p>

<p>In der SVN-FAQ gibt es dazu <a href="http://subversion.tigris.org/faq.html#website-auto-update" class="extlink">auch einen Eintrag</a>, allerdings wird dort nicht n&#228;her auf das &#8220;Wie&#8221; eingegangen. Zum Debuggen eines Hooks ist <a href="http://subversion.tigris.org/faq.html#hook-debugging" class="extlink">dieser Eintrag</a> hilfreich. Zu Hooks allgemein gibt es ein <a href="http://svnbook.red-bean.com/en/1.1/ch05s02.html#svn-ch-5-sect-2.1" class="extlink">eigenes Kapitel im Subversion Buch</a>.</p>

<h2>Der post-commit Hook</h2>

<p>F&#252;r den automatischen Checkout nach einem Commit bietet sich der &#8220;post-commit&#8221; Hook an. Dort ist schon ein Beispiel-Eintrag f&#252;r die automatische E-Mail Benachrichtigung an eine bestimmte Adresse nach einem Commit eingerichtet.</p>

<p>Zun&#228;chst kopieren wir das Template um es an unsere Bed&#252;rfnisse anzupassen:</p>

<pre><code>$ cp post-commit.tmpl post-commit
$ vim post-commit
</code></pre>

<p>Ganz unten in der Datei ist der besagte Beispiel-Aufruf eines Perl-Skripts, und darunter f&#252;gen wir den Aufruf unseres Skriptes ein:</p>

<pre><code>${REPOS}/hooks/bin/svn-auto-checkout "$REPOS" "$REV" trunk/pfad/im/repo /home/user/public_html/pfad/zur/arbeitskopie
</code></pre>

<h2>Anlegen des svn-auto-checkout Skripts</h2>

<p>Ich habe diesen Skript <a href="http://larve.net/people/hugo/2007/05/svn-auto-look-and-checkout" class="extlink">hier gefunden</a> und nicht weiter angepasst. Der Einfachheit halber gibt es ihn <a href="/dl/svn-auto-checkout.txt" title="SVN Auto Checkout">hier bei Exanto als Textdatei</a>.</p>

<p>Der Skript landet in $REPO/hooks/bin (Verzeichnis muss vorher erstellt werden) und hei&#223;t &#8220;svn-auto-checkout&#8221;. Dabei auf die richtigen Rechte achten! Das bin-Verzeichnis und der Skript m&#252;ssen dem User geh&#246;ren unter dem auch das Repository l&#228;uft, in meinem Fall www-data.</p>

<p>Anschlie&#223;end wird der Skript und der Hook noch ausf&#252;hrbar gemacht:</p>

<pre><code>$ cd /pfad/zum/repository/hooks
$ chmod +x bin/svn-auto-checkout
$ chmod +x post-commit
</code></pre>

<h2>Arbeitskopie anlegen</h2>

<p>Falls noch nicht geschehen, muss irgendwo auf dem lokalen System noch die Arbeitskopie die vom auto-checkout aktualisiert werden soll angelegt werden. Auch dieses Verzeichnis und alle Dateien m&#252;ssen dem User geh&#246;ren unter dem das Repository l&#228;uft, sonst funktioniert es nicht.</p>

<p>Bei Problemen am Besten den Hook lokal testen, ein Link wie das geht steht oben. <a href="http://www.sematopia.com/?p=218" class="extlink">Dieser Post</a> hat mir ebenfalls geholfen das Ganze zum Laufen zu kriegen. Probleme gab es nur beim Checkout &#252;ber einen https-Server mit selbst erstelltem Zertifikat&#8230; daf&#252;r habe ich leider keine L&#246;sung gefunden, und am Ende einfach die Arbeitskopie umverlagert auf http und den Checkout dann dar&#252;ber gemacht.</p>

<p>Viel Erfolg!</p>

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		<title>Subversion Clients und das CLI</title>
		<link>http://www.exanto.de/subversion-clients-und-das-cli.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 21:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[cli]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.exanto.de/subversion-clients-und-das-cli.html</guid>
		<description><![CDATA[Subversion ist heutzutage eines der beliebtesten Tools zur Versionsverwaltung von Softwareprojekten. Am schnellsten l&#228;sst es sich wohl auf der Kommandozeile bedienen, ein GUI ist aber f&#252;r manche Aufgaben auch sehr wertvoll.

F&#252;r Windows gibt es TortoiseSVN, f&#252;r multiple Plattformen RapidSVN oder esvn.

Was mir auf der Kommandozeile immer gefehlt hat war die M&#246;glichkeit, neu hinzugekommene Dateien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://subversion.tigris.org/" class="extlink">Subversion</a> ist heutzutage eines der beliebtesten Tools zur Versionsverwaltung von Softwareprojekten. Am schnellsten l&#228;sst es sich wohl auf der Kommandozeile bedienen, ein GUI ist aber f&#252;r manche Aufgaben auch sehr wertvoll.</p>

<p><span id="more-114"></span>F&#252;r Windows gibt es <a href="http://tortoisesvn.tigris.org/" class="extlink">TortoiseSVN</a>, f&#252;r multiple Plattformen <a href="http://rapidsvn.tigris.org/" class="extlink">RapidSVN</a> oder <a href="http://esvn.umputun.com/" class="extlink">esvn</a>.</p>

<p>Was mir auf der Kommandozeile immer gefehlt hat war die M&#246;glichkeit, neu hinzugekommene Dateien in einem Schwung zum Projekt hinzuzuf&#252;gen. Tortoise bietet daf&#252;r einen sehr guten Ansatz, indem es unversionierte Dateien als Checkboxliste auff&#252;hrt, in der man auch Dateien auf &#8220;ignorieren&#8221; setzen oder l&#246;schen kann.</p>

<p>Oft will man aber nur rekursiv alle neuen Dateien eines Verzeichnisses hinzuf&#252;gen. Daf&#252;r bietet der SVN-Client den Befehl</p>

<pre><code>$ svn add --force PFAD
</code></pre>

<p>Um s&#228;mtliche neu hinzugekommenen Dateien der Arbeitskopie aufzunehmen reicht ein</p>

<pre><code>$ svn add --force ./
</code></pre>

<p>aus dem Rootpfad der Arbeitskopie. Will man hingegen nur Dateien aus einem bestimmten Baum ausgehend vom Root-Pfad hinzuf&#252;gen, so kann man sich den aktuellen Status der Arbeitskopie aufrufen und dann selektiv die gew&#252;nschten Verzeichnisse aufnehmen:</p>

<pre><code>$ svn st
?    test/functional/categories_controller_test.rb
?    app/helpers/categories_helper.rb
$ svn add --force test/
A    test/functional/categories_controller_test.rb
</code></pre>

<p>Mit einem</p>

<pre><code>$ svn ci -m "Controller-Test hinzugef&#252;gt"
</code></pre>

<p>Kann diese &#196;nderung dann nebst Kommentar in das Repository &#252;bertragen werden.</p>

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		<item>
		<title>SSL-Proxy unter Debian (Etch) einrichten</title>
		<link>http://www.exanto.de/ssl-proxy-unter-debian-etch-einrichten.html</link>
		<comments>http://www.exanto.de/ssl-proxy-unter-debian-etch-einrichten.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 16:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.exanto.de/ssl-proxy-unter-debian-etch-einrichten.html</guid>
		<description><![CDATA[Ein SSL-Proxy ist teilweise sehr n&#252;tzlich, wenn man mehrere Domains mit einem einzigen SSL-Zertifikat (und nur einer IP) absichern m&#246;chte. Dieses Howto beschreibt das Vorgehen anhand eines typischen Debian-Servers mit Apache2.

Achtung: Ich &#252;bernehme keinerlei Verantwortung f&#252;r eventuelle Fehler und/oder Ausf&#228;lle die durch dieses Howto entstehen.

Zun&#228;chst habe ich beim Server Support Forum ein vorhandenes Howto gelesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein SSL-Proxy ist teilweise sehr n&#252;tzlich, wenn man mehrere Domains mit einem einzigen SSL-Zertifikat (und nur einer IP) absichern m&#246;chte. Dieses Howto beschreibt das Vorgehen anhand eines typischen Debian-Servers mit Apache2.</p>

<p><span id="more-112"></span>Achtung: Ich &#252;bernehme keinerlei Verantwortung f&#252;r eventuelle Fehler und/oder Ausf&#228;lle die durch dieses Howto entstehen.</p>

<p>Zun&#228;chst habe ich beim <a href="http://serversupportforum.de/forum/faqs-anleitungen/2558-howto-ssl-proxy.html" class="extlink">Server Support Forum</a> ein vorhandenes Howto gelesen und einige Schritte daraus &#252;bernommen. Allerdings sind die Angaben dort f&#252;r ein Confixx-System und auch recht veraltet.</p>

<p>Wenn das SSL-Modul f&#252;r den Apache aktiviert ist, sollte unter &#8220;/etc/apache2/sites-enabled/&#8221; bereits ein Symlink &#8220;000-default-ssl&#8221; liegen. Wenn nicht legen wir einfach einen neuen vHost an:</p>

<pre><code># vim /etc/apache2/sites-available/000-default-ssl
</code></pre>

<p>und f&#252;llen ihn mit diesem Inhalt:</p>

<pre><code>&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;
&lt;IfModule mod_ssl.c&gt;

RewriteLock     /var/lock/rewrite.lock

&lt;VirtualHost 111.222.333.444:443&gt;

  DocumentRoot "/var/www/dein-ssl-root/"
  ServerName ssl.domain.de
  ServerAdmin admin@domain.de
  # SuexecUserGroup www-user www-user

  SSLCipherSuite ALL:!ADH:!EXPORT56:RC4+RSA:+HIGH:+MEDIUM:+LOW:+SSLv2:+EXP:+eNULL
  SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl.crt/server.crt
  SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl.key/server.key

  SSLEngine on

  # Rewrite-Engine einschalten fuer Umschreiben der URL
  RewriteEngine   on

  # Logging ausschalten mit folgenden Zeilen:
  #RewriteLog     /dev/null
  #RewriteLog     0
  RewriteLog      /var/log/apache2/sslproxy.log
  RewriteLogLevel 1

  RewriteMap      lowercase       int:tolower
  # RewriteMap f&#252;r die Domainnamen, welche SSL erhalten sollen
  RewriteMap      domaindb        txt:/etc/apache2/ssldomains
  RewriteRule     ^/icons/(.+)  -                               [L]
  # Fuer MS Internet Explorer ab Version 6
  RewriteRule     ^/w3c/(.+)      -                               [L]
  # Kundendomain in Kleinbuchstaben umwandeln (fuer Datenbank-Lookup)
  RewriteRule     ^/([^/]+)/(.*)  /${lowercase:$1}/$2             [S=1]
  RewriteRule     ^/(.*)          /${lowercase:$1}
  # Per Proxy Verbindung zu http://kundendomain/... aufbauen.
  # Wahlweise auch http://www.kundendomain/...
  # Falls Kundendomain ohne abschliessenden "/" angegeben,
  # "/" anhaengen und Redirect erzwingen, d.h. Browser soll es
  # mit "kundendomain/" nochmal versuchen.
  # F&#252;r den Fall, dass der "Pfad" nicht in der domaindb gefunden wurde,
  # ssl.domain/Pfad anzeigen.
  RewriteRule     ^/www\.([^/]+)/(.*)     /${domaindb:$1|%{HTTP_HOST}/$1}/$2      [S=2]
  RewriteRule     ^/([^/]+)/(.*)          /${domaindb:$1|%{HTTP_HOST}/$1}/$2      [S=1]
  RewriteRule     ^/(.+)                  /$1/                    [R,L]
  RewriteRule     ^/(.*)                  http://$1               [P,L]
&lt;/VirtualHost&gt;

&lt;/IfModule&gt;
&lt;/IfModule&gt;
</code></pre>

<p>Danach legen wie eine Datei an, die die Zuweisung von URLs zu Domains &#252;bernimmt. Bei mir liegt diese unter &#8220;/etc/apache2/ssldomains&#8221; und ist nach diesem Schema aufgebaut:</p>

<pre><code>#Pfad -&gt; Domain
domain.de    www.domain.de
admin    www.admin.domain.de
was-auch-immer    www.nocheinedomain.de
</code></pre>

<p>Nach einem &#8220;:wq&#8221; aktivieren wir noch die n&#246;tigen Module und den Virtualhost im Apachen (falls noch nicht geschehen):</p>

<pre><code># a2enmod proxy
# a2enmod proxy_http
# a2enmod rewrite
# a2ensite 000-default-ssl
</code></pre>

<p>Wichtig: Das Proxy-Modul verbietet standardm&#228;&#223;ig jeden Zugriff, und das ist gut so. F&#252;r unsere SSL-Domain m&#252;ssen wir den Zugriff allerdings erlauben.</p>

<pre><code># vim /etc/apache2/mods-enabled/proxy.conf
</code></pre>

<p>Aus dem hier</p>

<pre><code>    &lt;Proxy *&gt;
            AddDefaultCharset off
            Order deny,allow
            Deny from all
            #Allow from .example.com
    &lt;/Proxy&gt;
</code></pre>

<p>wird das:</p>

<pre><code>    &lt;Proxy *&gt;
            AddDefaultCharset off
            Order deny,allow
            #Deny from all
            Allow from ssl.domain.de
    &lt;/Proxy&gt;
</code></pre>

<p>Da&#223; die Domains, Pfade und die IP-Adresse an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden m&#252;ssen sollte klar sein. Jetzt noch den Apache neu laden und der SSL-Proxy sollte laufen.</p>

<pre><code># /etc/init.d/apache2 force-reload
</code></pre>

<p>Aufruf mit &#8220;https://ssl.domain.de/domain.de&#8221; usw.</p>

<p>Ich hoffe das Howto war hilfreich <img src='http://www.exanto.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

<hr />

<p>&#220;brigens: Wenn Sie einen xt:Commerce Shop mit einem SSL-Proxy betreiben m&#246;chten, dann m&#252;ssen Sie die interne SSL-Erkennung umgehen, da der Browser ja nicht direkt mit der Webseite &#252;ber SSL kommuniziert. Dazu in der &#8220;includes/application_top.php&#8221; dies hier &#228;ndern (steht ziemlich am Anfang):</p>

<pre><code>//workaround for ssl-proxy
$request_type = (isset($_SERVER['HTTP_X_FORWARDED_SERVER'])) ? 'SSL' : 'NONSSL';
//$request_type = (getenv('HTTPS') == '1' || getenv('HTTPS') == 'on') ? 'SSL' : 'NONSSL';
</code></pre>

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</ul>

]]></content:encoded>
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		<title>Vim.rc und Screen.rc plus vim-colors und plugins</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 07:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich per SSH auf virtuellen Maschinen oder eigenst&#228;ndigen Servern arbeite, dann benutze ich Putty mit vim und screen als Arbeitsumgebung. Da es l&#228;stig ist, die .vimrc, .screenrc, die colors und plugins jedes mal h&#228;ndisch r&#252;ber zu kopieren, habe ich mir einen Cronjob angelegt der mir alles in ein handliches Format auf den Exanto-Server packt.

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich per SSH auf virtuellen Maschinen oder eigenst&#228;ndigen Servern arbeite, dann benutze ich Putty mit vim und screen als Arbeitsumgebung. Da es l&#228;stig ist, die .vimrc, .screenrc, die colors und plugins jedes mal h&#228;ndisch r&#252;ber zu kopieren, habe ich mir einen Cronjob angelegt der mir alles in ein handliches Format auf den Exanto-Server packt.</p>

<p><span id="more-111"></span>Der Cronjob spielt jede Nacht um 23:00 die .vimrc und .screenrc als Textdatei per cat in das Webverzeichnis und packt den Inhalt (+ Verzeichnislisting) von /root/.vim/ in einen tarball dazu. Die RC-Dateien habe ich lieber als Text, da ich eventuell schon vorhandene &#196;nderungen an der .vimrc auf dem neuen / fremden Server beibehalten m&#246;chte.</p>

<p>Um das Reinkopieren zu erleichtern mache ich immer zuerst</p>

<pre><code>:set pastetoggle=&lt;F8&gt;
</code></pre>

<p>und f&#252;ge dann im insert-mode die gew&#252;nschten neuen Zeilen ein.</p>

<p>Hier sind die Links zu den verschiedenen Dateien:</p>

<ul>
<li><a href="/dl/vimrc.txt">vimrc als Textdatei</a></li>
<li><a href="/dl/screenrc.txt">screenrc als Textdatei</a></li>
<li><a href="/dl/vimdir.txt">Verzeichnislisting /root/.vim/</a></li>
<li><a href="/dl/vimdir.tar.bz2">Tarball von /root/.vim/*</a></li>
</ul>

<p>Wie gesagt, es wird jeden Abend automatisch aktualisiert. Ich hoffe dem ein oder anderen hilft es!</p>

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		<title>SFTP und FTP unter Linux mounten</title>
		<link>http://www.exanto.de/sftp-und-ftp-unter-linux-mounten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[ftp]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Windows benutze ich Webdrive um direkt auf einem Server an Dateien arbeiten zu k&#246;nnen. Unter Linux habe ich bisher immer auf die Konsole und VIM per Putty zugegriffen, w&#252;rde aber auch dort gern mit einem grafischen Editor arbeiten um bei gr&#246;&#223;eren Projekten besser navigieren zu k&#246;nnen. Heute habe ich mich damit (endlich) mal etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Windows benutze ich <a href="http://www.webdrive.com/" class="extlink">Webdrive</a> um direkt auf einem Server an Dateien arbeiten zu k&#246;nnen. Unter Linux habe ich bisher immer auf die Konsole und VIM per Putty zugegriffen, w&#252;rde aber auch dort gern mit einem grafischen Editor arbeiten um bei gr&#246;&#223;eren Projekten besser navigieren zu k&#246;nnen. Heute habe ich mich damit (endlich) mal etwas l&#228;nger besch&#228;ftigt und eine sch&#246;ne L&#246;sung gefunden.</p>

<p><span id="more-107"></span>Das Zauberwort hei&#223;t <a href="http://fuse.sourceforge.net/" class="extlink">FUSE</a> und ist bei Ubuntu (und anderen) bereits im Repository vorhanden. F&#252;r SFTP und FTP brauchen wir zwei Pakete:</p>

<pre><code>$ sudo aptitude install sshfs curlftpfs
</code></pre>

<p>Die Abh&#228;ngigkeiten werden hierbei nat&#252;rlich mit installiert (curl, fuse-utils etc.). Es sind allerdings noch ein paar Schritte notwendig, bis der &#8220;normale&#8221; User die Funktionen nutzen kann. Zun&#228;chst muss der User der Gruppe &#8220;fuse&#8221; hinzugef&#252;gt werden:</p>

<pre><code>$ sudo adduser USER fuse
</code></pre>

<p>Jetzt die Gruppe f&#252;r &#8220;/dev/fuse&#8221; noch &#228;ndern (das ist IMHO ein Bug) und einen Mountpoint anlegen f&#252;r den Nutzer:</p>

<pre><code>$ sudo chgrp fuse /dev/fuse
$ sudo mkdir -p /mnt/mein_ftp
$ sudo chown USER.USER /mnt/mein_ftp
</code></pre>

<p>Und schon kann es losgehen. Folgender Befehl bindet einen beliebigen FTP-Zugang an oben angelegten Mountpoint:</p>

<pre><code>$ curlftpfs USERNAME:PASSWORT@beispiel.de /mnt/mein_ftp/
</code></pre>

<p>Danach kann man beliebig mit Editor, Konsole und anderen Programmen auf dem FTP-Server rumspielen. Zus&#228;tzlich unterst&#252;tzt curlftpfs eine Verschl&#252;sselung der Verbindung, was ein echter Vorteil gegen&#252;ber dem herk&#246;mmlichen FTP-Protokoll ist.</p>

<p>F&#252;r SFTP sieht der Befehl etwas anders aus. Falls SSH auf einem anderen als dem Standard-Port l&#228;uft, kann man dem sshfs-Befehl den Port per -pPORT mitteilen. Falls der Standard-Port (21) eingestellt ist, mountet folgender Befehl einen SFTP-Server:</p>

<pre><code>$ sshfs USER@beispiel.de:/ /mnt/mein_ftp/
</code></pre>

<p>Hierbei kann hinter dem Host der zu mountende Pfad angegeben werden (in diesem Fall root), gefolgt vom gew&#252;nschten Mountpoint. Um den gemounteten Server wieder loszuwerden gibt es &#8220;fusermount&#8221;:</p>

<pre><code>$ fusermount -u /mnt/mein_ftp/
</code></pre>

<p>Das war das ganze Geheimnis in Kurzform. F&#252;r mehr Informationen helfen &#8220;man sshfs&#8221; und &#8220;man curlftpfs&#8221; weiter. Ich hoffe dieser Artikel hilft denjenigen, die lieber mit einem grafischen Editor statt mit Putty und Konsolen-VIM an Remote-Projekten arbeiten die auf einem FTP oder SFTP-Server liegen.</p>

<p>Und wieder eine Funktion, die man sich unter Windows teuer erkaufen muss, welche es unter Linux allerdings schon seit Jahren gibt &#8211; und das kostenlos. Zugegeben, eine GUI w&#228;re sch&#246;n&#8230; aber ein paar Shellskripte im Userverzeichnis f&#252;r die h&#228;ufig ben&#246;tigten Serverzug&#228;nge tun&#8217;s auch.</p>

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</ul>

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		<title>MySQL und die Zeichens&#228;tze</title>
		<link>http://www.exanto.de/mysql-und-die-zeichensaetze.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[charset]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei den flexiblen M&#246;glichkeiten die MySQL bietet um mit unterschiedlichsten Zeichens&#228;tzen umzugehen, passiert es leider allzu leicht, da&#223; am Ende nur Murks herauskommt.

Zu diesem Thema hat Orthogonal Thought eine kleine Hilfe ver&#246;ffentlicht, die hoffentlich dem ein oder anderen Zeichensatz-geplagten Admin einige Stunden Sucherei abnimmt.

Das Problem beim Aufruf von mysqldump scheint zu sein, da&#223; aus latin1-kodierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den flexiblen M&#246;glichkeiten die MySQL bietet um mit unterschiedlichsten Zeichens&#228;tzen umzugehen, passiert es leider allzu leicht, da&#223; am Ende nur Murks herauskommt.</p>

<p><span id="more-104"></span>Zu diesem Thema hat <a href="http://www.orthogonalthought.com/blog/index.php/2007/05/mysql-database-migration-and-special-characters/" class="extlink">Orthogonal Thought eine kleine Hilfe</a> ver&#246;ffentlicht, die hoffentlich dem ein oder anderen Zeichensatz-geplagten Admin einige Stunden Sucherei abnimmt.</p>

<p>Das Problem beim Aufruf von mysqldump scheint zu sein, da&#223; aus latin1-kodierten Tabellen mit UTF-8 Inhalt beim Export in UTF-8 Kodierung umgewandelt wird, was die Sonderzeichen etc. verst&#252;mmelt. Daf&#252;r liefert der oben verlinkte Artikel eine L&#246;sung auf Tabellen- und auf Datenbankebene.</p>

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</ul>

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		<item>
		<title>Die besten Musik-Abspielprogramme f&#252;r Windows und Linux</title>
		<link>http://www.exanto.de/die-besten-musik-abspielprogramme-fuer-windows-und-linux.html</link>
		<comments>http://www.exanto.de/die-besten-musik-abspielprogramme-fuer-windows-und-linux.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 12:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[lists]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel fasse ich meine Favoriten f&#252;r die Musik-Wiedergabe unter Windows und Linux zusammen. Vorgestellte Abspieler sind Foobar2000, musikCube, XMMS, Listen, Amarok und Banshee.



Angeregt durch einen Beitrag bei LifeHacker &#252;ber Foobar2000 habe ich mir die (mMn) aktuell besten Musik-Abspielprogramme f&#252;r Windows und Linux angeschaut und kurz zusammengefasst.

Windows

Ganz vorne steht wohl immer noch Winamp, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel fasse ich meine Favoriten f&#252;r die Musik-Wiedergabe unter Windows und Linux zusammen. Vorgestellte Abspieler sind Foobar2000, musikCube, XMMS, Listen, Amarok und Banshee.</p>

<p><span id="more-95"></span></p>

<p>Angeregt durch <a href="http://lifehacker.com/software/media-player/hack-attack-roll-your-own-killer-audio-player-with-foobar2000-245359.php" class="extlink">einen Beitrag bei LifeHacker &#252;ber Foobar2000</a> habe ich mir die (mMn) aktuell besten Musik-Abspielprogramme f&#252;r Windows und Linux angeschaut und kurz zusammengefasst.</p>

<h2>Windows</h2>

<p>Ganz vorne steht wohl immer noch <a href="http://www.winamp.com/" class="extlink">Winamp</a>, das ich pers&#246;nlich schon seit Jahren vom Rechner verbannt habe. Zu gro&#223;er Ressourcenverbrauch, vollgepackt mit reichlich unn&#252;tzen Funktionen und sehr &#8220;gespr&#228;chig&#8221; nach au&#223;en &#8211; nein danke.</p>

<h3>Foobar2000</h3>

<p>Ich benutze seitdem <a href="http://www.foobar2000.org/" class="extlink">Foobar2000</a> als mein bevorzugtes Programm. Mit einem gro&#223;en Fundus an <a href="http://wiki.hydrogenaudio.org/index.php?title=Foobar2000" class="extlink">Plugins, Erweiterungen und Einstellungsm&#246;glichkeiten</a> kann es an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden. Das spartanische Standardlayout und die Grundfunktionen sind aber mMn optimal f&#252;r Leute die <em>nicht</em> zu viel Zeit haben um sich mit jedem Programm abzum&#252;hen bis es das tut was man m&#246;chte. Foobar2000 installiert man, importiert seine MP3-Ordner und klickt auf &#8220;Abspielen&#8221;&#8230; das war&#8217;s. Die Anbindung an FreeDB finde ich spitze, damit werden alle Alben ordentlich getaggt und die Dateinamen in die richtige Form gebracht. So macht Musikverwaltung Spa&#223;!</p>

<h3>musikCube</h3>

<p>Wer es lieber etwas grafischer und &#8220;peppiger&#8221; hat, der sollte sich <a href="http://www.musikcube.com/" class="extlink">musikCube anschauen</a>. Das Programm wird unter der LGPL ver&#246;ffentlicht, was ein klarer Vorteil gegen&#252;ber z.B. Foobar2000 oder Winamp ist. Auch die Wahl von SQLite f&#252;r die Datenhaltung ist mMn ein Schritt in die richtige Richtung. Das Programm wird mit .NET entwickelt, setzt aber kein installiertes .NET Framework voraus. Ein klares Minus ist die fehlende Anbindung &#8220;nach drau&#223;en&#8221; um z.B. Tags, Albencover etc. zu importieren und anzuzeigen. Vielleicht kann man das &#252;ber eines der Plugins realisieren?</p>

<h2>Linux</h2>

<h3>XMMS</h3>

<p>Das &#8220;Winamp&#8221; f&#252;r Linux &#8211; <a href="http://www.xmms.org/" class="extlink">XMMS</a>. Ganz nett, war aber nie mein Fall. Da es ein sehr h&#228;ufiger Player f&#252;r Linux ist wird er aber hier mit aufgef&#252;hrt.</p>

<h3>Listen, just Listen</h3>

<p>Mein Favorit unter Linux ist <a href="http://www.listen-project.org/" class="extlink">Listen</a>. Der mit Python entwickelte Player f&#252;r Gnome hat von Haus aus alles was das Musikherz begehrt: Albenbilder, Texte, Wikipedia-, Lastfm- und Shoutcast- Unterst&#252;tzung und vieles mehr. Auf jeden Fall einen Blick wert!</p>

<h3>Amarok</h3>

<p>Unter KDE ist <a href="http://amarok.kde.org/de" class="extlink">Amarok</a> ein gelungenes Programm zum Musik h&#246;ren. Er unterst&#252;tzt ebenfalls Albencover, Texte-Download uvm. Die Version 2.0 soll &#252;brigens auf Linux, Windows und OSX laufen und noch dieses Jahr erscheinen&#8230; Das w&#228;re ein Kandidat um Foobar2000 abzul&#246;sen.</p>

<h3>Banshee</h3>

<p>Ein weiteres gutes Programm f&#252;r Gnome ist <a href="http://banshee-project.org/" class="extlink">Banshee</a>. Dieser Spieler bringt gleich noch eine Brennfunktion mit, unterst&#252;tzt Albencover, lastfm-Anbindung uvm. Ich habe ihn noch nie installiert da mir Listen besser gefallen hat, aber das ist wohl Geschmacksache.</p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Insgesamt gefallen mir die Linux-Programme besser, da sie eine sch&#246;nere Bedienung und wirklich gute Funktionen liefern. F&#252;r Windows kommt da f&#252;r mich nur ein aufgebohrtes Foobar2000 in Frage&#8230; oder? Diese Liste ist nat&#252;rlich bei weitem nicht vollst&#228;ndig, und daher freue ich mich auf weitere (gute) Vorschl&#228;ge!</p>

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		<title>Statische Libraries, die Saferpay-Komponente und AMD64</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 17:18:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[xt:Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[os]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich versucht auf einem Server die Saferpay-Komponente (das ist eine Software zur Abwicklung von Kreditkartenzahlungen) zu installieren. Leider haben es die Entwickler der Software anscheinend nicht geschafft, eine Version f&#252;r die seit Jahren verf&#252;gbare 64-Bit Architektur anzupassen. Gl&#252;cklicherweise gibt es ja freie Softwareentwickler, und so fand ich die L&#246;sung bei FreeBSD.



Der dortige Paketbetreuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich versucht auf einem Server die Saferpay-Komponente (das ist eine Software zur Abwicklung von Kreditkartenzahlungen) zu installieren. Leider haben es die Entwickler der Software anscheinend nicht geschafft, eine Version f&#252;r die seit Jahren verf&#252;gbare 64-Bit Architektur anzupassen. Gl&#252;cklicherweise gibt es ja freie Softwareentwickler, und so fand ich die L&#246;sung bei FreeBSD.</p>

<p><span id="more-76"></span></p>

<p>Der dortige Paketbetreuer hat bereits 2004 (!) das Problem erkannt und behoben&#8230; da es auch andere Pakete betreffen kann, die auf einer 64-Bit-Architektur installiert werden sollen, ist die L&#246;sung vielleicht auch anderswo einzusetzen.</p>

<p>Die Fehlermeldung lautet so oder so &#228;hnlich:</p>

<p><code>relocation R_X86_64_32 can not be used when making a shared object; recompile with -fPIC</code></p>

<p>Meist versucht das Programm, sich selbst an statische Libraries zu binden, was aber bei &#8220;shared objects&#8221; nicht erlaubt ist. So habe ich das zumindest verstanden. Abhilfe schafft man, indem man die Bibliotheken nicht direkt angibt, sondern dem Compiler mitteilt, da&#223; er einfach die zur Verf&#252;gung stehenden Libs benutzen soll.</p>

<p>Im Fall von Saferpay ist das in der Datei &#8220;idpapp.mk&#8221;, wo die statischen Libs zugewiesen werden:</p>

<pre><code>LIBS   =       /usr/lib/libssl.a /usr/lib/libcrypto.a
</code></pre>

<p>Diese Zeile &#228;ndert man entsprechend zu dem hier</p>

<pre><code>LIBS   =       -lssl -lcrypto
</code></pre>

<p>und schon l&#228;uft die Kompilierung durch&#8230;</p>

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